Einlagen. Für jeden die richtige Lösung

Ob Sie Sport treiben oder im Alltag viel auf den Beinen sind, Schmerzen nehmen die Freude an der Bewegung und am Leben. Darauf können Sie gerne verzichten! Wir finden für jeden die richtige Lösung. Wir fertigen für Sie gerne Einlagen klassischer Machart, aus verschiedensten Materialien, als auch die innovativen, sensomotorischen Einlagen.
 

Verschiedene Einlagentypen

Anbei stellen wir Ihnen die meistverbreiteten bzw. meistverordneten Einlagentypen vor und erläutern Ihnen dabei kurz die Charakteristik der einzelnen Einlagentypen. Diese Einlagen sind im so genannten Hilfsmittelverzeichnis der (gesetzlichen) Krankenkassen inbegriffen, so dass ein Großteil der Kosten von den Krankenkassen übernommen werden. Unsere
Rezeptierungsvorschläge zu den jeweiligen Einlagentypen sind ein Vorschlag hierfür. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich hierbei um eine Empfehlung aus handwerklicher Sicht handelt. Über eine medizinische Notwendigkeit entscheidet ausschließlich der Arzt.

Weichpolstereinlagen
Diese Einlage erfreut sich großer Beliebtheit. Durch eine Kunststoffversteifung ist sie korrigierend wirkend, bietet jedoch durch ihr dämpfenden Eigenschaften einen großen Tragekomfort. Diese Einlage ist besonders für schmerzhafte Füße geeignet. Der Vorteil dieser Einlage liegt in der weichen Abpolsterung des gesamten Fußes zur Vermeidung von Druckspitzen.
Unser Rezeptierungsvorschlag: “1 Paar Weichpolstereinlagen, langsohlig, nach Formabdruck”.
Folgende Zusatzkomponenten sind –auch in Kombination- bei diesem Einlagentyp möglich, müssen aber ausdrücklich auf dem Rezept aufgeführt sein:

  • „mit Supinationskeil“
  • „mit Pronationskeil“
  • „mit Fersenspornpolster“
  • „mit Verkürzungsausgleich (re./links, Höhenangabe)“

Einlagen für den Sportler

Diese Einlagen berücksichtigen die besonderen biodynamischen Gegebenheiten. Die Einlage stützt und führt, weist jedoch auch dämpfende Eigenschaften auf.
Unser Rezeptierungsvorschlag: “1 Paar Kunststoff-Schaleneinlagen mit Vorfuß- und Fersenpolster nach Formabdruck”.
Folgende Zusatzkomponenten sind –auch in Kombination- bei diesem Einlagentyp möglich, müssen aber ausdrücklich auf dem Rezept aufgeführt sein:

  • „mit Supinationskeil“
  • „mit Pronationskeil“
  • „mit Verkürzungsausgleich (re./links, Höhenangabe)“

Kunststoff-Leder-Einlagen

Für enggeschnittene, elegante Schuhe empfehlen wir unsere dünnste Einlage, die Kunststoff-Leder-Einlage. Diese Einlage wird aus thermoplastisch verformbaren Kunststoffen mit leichtem Polster gearbeitet.
Unser Rezeptierungsvorschlag: “1 Paar Kunststoff-Weichschaum-Einlagen, langsohlig, nach Formabdruck”.
Folgende Zusatzkomponenten sind –auch in Kombination- bei diesem Einlagentyp möglich, müssen aber ausdrücklich auf dem Rezept aufgeführt sein:

  • „mit Supinationskeil“
  • „mit Pronationskeil“
  • „mit Fersenspornpolster“
  • „mit Verkürzungsausgleich (re./links, Höhenangabe)“

Kork-Leder-Einlagen
Unser Klassiker. Die Einlage hebt sich durch eine korrigierende Wirkung hervor.
Unser Rezeptierungsvorschlag: “1 Paar Kork-Leder-Einlagen, langsohlig, nach Formabdruck”
Folgende Zusatzkomponenten sind – auch in Kombination – bei diesem Einlagentyp möglich, müssen aber ausdrücklich auf dem Rezept aufgeführt sein:

  • „mit Supinationskeil“
  • „mit Pronationskeil“
  • „mit Weichbettung ¾ lang“ (von Ferse bis Mittelfuß)
  • „mit Vorfußweichbettung“
  • „mit Fersenspornpolster“
  • „mit Verkürzungsausgleich (re./links, Höhenangabe)“

Kindereinlagen
Für (Kinder-) Füße, bei denen eine starke Korrektur erwünscht ist, empfehlen wir die Schaleneinlage. Sie ist aus thermoplastischen Kunststoff gefertigt, extrem stabil und gegen Druck widerstandsfähig. Diese Einlagen umfassen den Fuß schalenartig im Fersenbereich.
Unser Rezeptierungsvorschlag: “1 Paar Kunststoff-Leder-Schaleneinlagen, langsohlig, nach Formabdruck”.
Folgende Zusatzkomponenten sind –auch in Kombination- bei diesem Einlagentyp möglich, müssen aber ausdrücklich auf dem Rezept aufgeführt sein:

  • „mit Supinationskeil“
  • „mit Pronationskeil“
  • „mit Weichbettung ¾ lang“ (von Ferse bis Mittelfuß)
  • „mit Vorfußweichbettung“
  • „mit Verkürzungsausgleich (re./links, Höhenangabe)“

Kopie-Einlagen
Dies ist der einzige Einlagentyp, an dem die Anbringung einer so genannten „Rigidusfeder“ von den Krankenkassen übernommen wird. Im Gegenzug kann hier allerdings nicht der exakte Formabdruck angewendet werden.
Die Hallux Rigidusfeder soll abrollerleichternd bei versteiftem Großzehengrundgelenk wirken und unzuträgliche Drücke von diesem abhalten.
Unser Rezeptierungsvorschlag: “1 Paar Kunststoff-Leder-Kopie-Einlagen, langsohlig.”
Folgende Zusatzkomponenten sind –auch in Kombination- bei diesem Einlagentyp möglich, müssen aber ausdrücklich auf dem Rezept aufgeführt sein:

  • „mit Supinationskeil“
  • „mit Pronationskeil“
  • „mit Rigidusfeder“
  • „mit Weichbettung ¾ lang“ (von Ferse bis Mittelfuß)
  • „mit Vorfußweichbettung“
  • „mit Fersenspornpolster“
  • „mit Verkürzungsausgleich (re./links, Höhenangabe)“

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